"In aller Früh, ach, lang vor Tag, Weckt mich mein Herz, an dich zu denken..."

Eduard Mörike, Lied eines Verliebten

KONTAKT

Inhaberin: Christa Moog

Fregestraße 68, 12159 Berlin
+49 (0)30 85 90 96 0
info@literaturhotel-berlin.de

ÖFFNUNGSZEITEN

Die Rezeption ist von 7 bis 22 Uhr besetzt. Auf Anfrage länger.

KLEINES, UNGEWÖHNLICHES HOTEL MIT VIEL BIEDERMEIER UND LITERATUR, MITTEN IN BERLIN

Biedermeiermöbel, Kronleuchter, orientalische Teppiche, goldene Spiegel geben dem Hotel ein besonderes Flair. Individuell eingerichtet, gleicht keines unserer Gästezimmer dem anderen. Hier können Sie die Werke und Persönlichkeiten der Schriftsteller kennen lernen, die in Friedenau arbeiteten, lebten. Anhand von Büchern, Biografien, Handschriften, Grafiken, Fotos. Und wann gibt es Zeit, einen Roman, einen Band mit Gedichten, Erzählungen aus dem Regal zunehmen, wenn nicht auf Reisen, in unserem Hotel, im Garten, im Liegestuhl?

18 INDIVIDUELLE ZIMMER


Einzelzimmer mit Frühstück 
95 € bis 120 €

Doppelzimmer mit Frühstück 
120 € bis 140 €

Dreibettzimmer mit Frühstück 

150 € bis 185 €


Appartement mit 3 Doppelzimmern, 2 Bädern, Küche.
Preis auf Anfrage.

  • Tagungen, Events, Versammlungen, Lesungen, Feiern im Uwe-Johnson-Salon
     

  • Wir bieten jeden Tag von 8 bis 10 Uhr ein Frühstücksbuffet;
    für Gäste, die nicht im Hotel wohnen, zum Preis von 15 € pro Person, inkl. Getränke
     

  • Alle Zimmer mit Dusch- oder Wannenbad
     

  • Drittes Bett mit Frühstück 35 €

 

  • Parkplätze finden Sie auf dem Grundstück
     

  • Kostenfreies WLAN
     

  • Entspannen Sie sich in unserem Garten
     

  • Zwei Fahrräder zum Ausleihen, je 10 € pro Tag
     

  • Wir sprechen auch Englisch, Schwedisch, Französisch, Italienisch und Russisch

Alle Preise inkl. der gesetzlichen MwSt. Änderungen vorbehalten.

Christoph Meckel schreibt einen der wunderbarsten Romane dieses Jahrhunderts: Bockshorn – über die Suche zweier Kinder nach ihrem Schutzengel. Uwe Johnson, ein paar Straßen weiter, sammelt den Stoff, aus dem die Träume und Jahrestage seiner Heldin Gesine Cresspahl sind, die sich am Hudson und in New York an Mecklenburg und die Ostsee erinnert; sein Nachbar Günter Grass notiert im Tagebuch einer Schnecke , dass Willy Brandt im Wahljahr ’69 die Taschenuhr von August Bebel trug... Rosa Luxemburg, Kurt Tucholsky, Erich Kästner, Max Hermann Neiße, Kurt Hiller, Rainer Maria Rilke, Hans-Magnus Enzensberger, Nicolas Born, Max Frisch... Die Wohnungen, Häuser gibt es noch, jeder Pflasterstein könnte erzählen, doch wer versteht schon die Sprache der Steine?

Wir hier im Hotel haben die Sternstunden der Literatur, die in Friedenau schlugen, dokumentiert:


Auf dass anhand von Fotos, Lesungen, Büchern, Gesprächen der Dialog neu beginne!